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“Bob-Cut by Klier”

Es gibt Frisuren, die einfach nicht aus der Mode kommen. Der Bob ist genauso ein Klassiker, der auch nach Jahrzehnten immer noch von Frauen jeden Alters geliebt wird. Ob kurz oder lang, die Experten bei Frisör Klier wissen, wie der Klassiker heute getragen wird und wie er neu interpretiert spannend bleibt – von LoBo bis Clavi.

“Sommerblond by Klier”

An diesem Beautytrend kommen wir im Sommer 2016 nicht vorbei: Natürlichkeit. Das zeigt sich in sanften Farbverläufen, Highlights, die das Lichtspiel der Sonnenreflexe ins Haar zaubern sowie viel Struktur und lockere Bewegung im Haar. Blond in all seinen Facetten ist deshalb das Thema 2016. Ob als luxuriöse Strähnen in der angesagten Babylights-Technik oder als Statement im matten Pastelllook. Blond ist aber nicht nur ein strahlender Hingucker, sondern ein Lebensgefühl, das perfekt zum Licht der langen Sommertage passt. Von matt und kühl bis strahlend-hell, von pastellig über golden glänzend - Blond ist mehr als nur eine Haarfarbe. Das zeigen auch die passenden Trendlooks „Sommerblond by Klier“.

Historie der Frisuren

Erinnern Sie sich? Was wären die 50er Jahre ohne den Pferdeschwanz, was die 60er Jahre ohne die „Pilzköpfe“ der Beatles oder die 70er ohne den Bob. Frisuren sind immer ein Stück Zeitgeist, sie können eine ganze Ära prägen und Trends setzen. Klier hat diese Trends stets mitbestimmt und wird dies auch in Zukunft tun. Klier kommt niemals aus der Mode.

1940er

Glamour-Mähne à la Rita Hayworth Die Hollywood-Filmstars der 40er Jahre prägten den Frisurenstil der Nachkriegszeit.

Damals: Das Haar fiel in weichen Wellen. Dafür wurde das noch nasse Haar straff auf große Lockenwickler gedreht. Mit der Kaltwelle können die beliebten natürlich schwingenden Frisuren realisiert werden. Der Ansatz muss glatt bleiben, locken darf sich das Haar erst ab Wangenknochenhöhe.

Heute: Die Wellen werden offen getragen oder mit einem Haarnetz im Nacken zum Knoten fixiert. Das Haarnetz wird im Ton der Haarfarbe gewählt.

1950er

Der Rock ‘n‘ Roll bringt Farbe ins Leben und ins Haar. Die Mädchen setzen sich mit Pferdeschwanz und Petticoat in Szene, während sich die gepflegte Dame an Marylin Monroe orientiert.

Damals: Für die Dame kurzes, gewelltes oder leicht gelocktes Haar. Bald kommen hochtoupierte, mit viel Haarspray in Form gehaltene Frisuren auf.

Heute: Pastelliges, pudriges Platinblond. Eine Mischung aus Marilyn Monroe und Gwen Stefani.

“Je schlechter die Zeiten, desto glamourö ser Mode und Frisuren. So träumten damals alle Frauen vom Look der Hollywood-Diven.” (Starfrisör Udo Walz, Berlin)

1960er

Die Jugend rebelliert, die Frisur dient der Provokation und stiftet Identität. Die Beatles machen den Pilzkopf weltberühmt, ihr Erfolg zieht einen abstrakten, nüchternen Stil nach sich.

Damals: Glatte, fast kappenartig geschnittene Frisuren mit relativ klaren Konturen.

Heute: Die Konturen sind weicher und fransiger. Die starke Strukturierung macht den Haarschnitt flexibler und ermöglicht unterschiedliche Stylings.

1970er

Beliebter Klassiker: der Bob, berühmt geworden durch den „Spatz von Avignon“, Mireille Mathieu.

Damals: Der Coupe Carrée – ohrkurz und kantig geschnitten mit füllig geföhntem Pony und Deckhaar.

Heute: Der neue Bob fällt deutlich länger, die Kontur ist rund geschnitten und schmeichelt so dem Gesicht.

„Mit dem perfekt geschnittenen Bob konnten Frauen ihr Haar waschen und spülen, und es fiel ganz einfach wieder in Form. Was wir erreicht haben, war ein Stück Freiheit.“ (Starfrisör Vidal Sassoon, London)

1980er

Erinnern Sie sich noch an Farrah Fawcett? Als „Charlie‘s Angel“ mit blonder Löwenmähne hat sie Männern auf der ganzen Welt den Kopf verdreht.

Damals: Legendärer Stufenschnitt. Die Welle wurde nach außen geföhnt – so entstand der wilde und üppige Look.

Heute: Lässige Wellen, mit Styling- produkten dezent definiert, statt starr fixierter Außenwelle. Das Deckhaar ist durchgestuft, die Längen fallen natürlich ineinander.

1990er

Fransiger „Shag“ à la Meg Ryan. Sie löste einen wahren Boom aus: Alle wollten den frechen Fransenschnitt von Meg Ryan, dem All American Girl aus „Harry und Sally“.

Damals: Jede Menge Fransen und Stufen in verschiedenen Längen – das Haar führte ein Eigenleben.

Heute: Die Haare fallen weicher und länger, der „Out of Bed“-Look ist ordentlicher als der „Undone“-Look von damals.

2000er

Sleek-Look à la Jennifer Aniston. Seitdem die Trendsetterin diesen Style trägt, ist der Sleek-Look (sleek = glatt) einfach in.

Damals: Jede Menge Fransen und Stufen in verschiedenen Längen.

Heute: Die Designer lieben den glatten Look nach wie vor, weil er das Gesicht betont, das Haar glänzen lässt und eine perfekte Silhouette zaubert.

“Der Sleek-Look wirkt nicht inszeniert, sondern natürlich perfekt. Er strahlt eine lässige Selbstverständlichkeit aus und prägt ein neues Image: die Symbiose aus Selbstbewusstsein und Emanzipation sowie Feminität und Sexiness” (Starfrisör Wolfgang Zimmer, Berlin)