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Kollektion Frühjahr/Sommer „Klier #deineGeschichte“

Die Ansprüche an die eigene Frisur haben sich deshalb genauso verändert wie die an die Mode: Individuelle Haarfarben und wandelbare Haarschnitte gehören heute zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit, ebenso wie der eigene Kleidungsstil oder die personalisierte Handyhülle. Dabei spielt die mediale Selbstinszenierung auf Social Media-Plattformen eine wichtige Rolle. Wir lassen unsere „Follower“ täglich an unserem Leben teilhaben, wir zeigen der Welt, wer wir sind und wer wir sein möchten, und zwar so, wie wir es wollen: morgens Mutter, abends Femme fatale. Heute im Job oder auf dem Weg zur Arbeit, morgen beim New York Marathon oder auf einer romantischen Kreuzfahrt. Wir bewerten unser Essen, teilen unsere sportlichen Erfolge und informieren die Welt darüber, wo wir uns befinden. Die digitale Welt schaut bei allem zu. Die diesjährige Frisurenkollektion von Frisör Klier greift dieses aktuelle Verlangen nach Veränderung und Mitteilung auf. Der individuelle Look, der eigene Stil und die persönliche Interpretation des Trends stehen bei #deineGeschichte im Vordergrund.

Die Persönlichkeit als Fashion Statement
Längst gehört der Mythos des EINEN Modetrends pro Saison der Vergangenheit an. Genauso wenig, wie Menschen die EINE Rolle im Leben haben, bewegen sie sich heute uniformiert. Individualität und Persönlichkeit gehen Hand in Hand. Diese in Kleidung und Look perfekt zum Ausdruck zu bringen, ist die wichtigste Aufgabe der Mode im digitalen Zeitalter. Mode definiert den Typen nicht mehr. Sie gibt lediglich ein Statement durch besondere Schnitte oder Muster, hält sich aber so weit zurück, dass die Persönlichkeit nicht überdeckt wird. Kein Wunder, dass die globalen Modethemen von Denim bis Blumenprint, Metallic oder All-Over-Color von jedem so interpretiert werden, wie sie zur eigenen Lebenswirklichkeit passen.

Die Haarschnitte der Damen sind in dieser Saison schlicht und unaufgeregt und lassen viel Raum für Stylingvarianten. Umso wichtiger ist es, dass die Länge perfekt auf die Trägerin abgestimmt und jeder Haarschnitt personalisiert wird. Die Haare stehen nicht im Mittelpunkt, sondern werden zum Accessoire, zum Teil des Outfits, das den Menschen perfekt inszeniert. Dabei wird im Styling Wert auf unaufgeregte, lässige Looks gelegt, die zwar modern und stylisch aussehen, keinesfalls aber überstylt wirken dürfen. Leichte, luftige Bewegung im Haar ist genauso angesagt, wie ein Messy Half Bun oder ein leicht undone wirkender Gretchen-Zopf.

Haare als das Must-Have Accessoire
Die Stylingkompetenz und Beratung der Frisöre ist hier gefragt. Unerlässlich ist natürlich auch die perfekte Haarfarbe. Natürlichkeit ist Trumpf, deshalb darf die Farbe keinesfalls flach und eintönig sein. Balayage, Babylights und Lowlights-Techniken sind weiterhin auf dem Vormarsch, denn sie garantieren weiche Verläufe und ein interessantes Farbspiel ohne harte Kontraste. Auf ein wenig Spannung verzichten wir dabei aber keinesfalls. Metallische Effekte im Haar sind gefragter denn je, sei es ein goldenes Blond oder ein subtil leuchtender Kupferton mit rosenholzfarbenen Highlights. Wer sich mehr traut, fragt seinen Frisör nach farbigen Akzenten. Pastellige, bunte Farben, die vor einiger Zeit noch sehr vorsichtig verwendet wurden, sind heute ein Statement, das kaum noch wegzudenken ist. Das Klier-Kreativ-Team zeigt in der aktuellen Kollektion frisches Rosé-Bronde und rauchiges, tiefes Braun.

Männer mögen es individuell
Auch für die Männer gilt: Tailor Made muss es sein. Die Zeiten, in denen die Herren den immer gleichen, uninspirierten Look trugen, sind definitiv vorbei. Im digitalen Zeitalter sind auch die Männer bestens vernetzt, top informiert und haben genaue Vorstellungen von dem eigenen perfekten Look. Exakt ausgeführte wandelbare Haarschnitte, vorzugsweise mit zu den Seiten unverbundenem Deckhaar, sind ihnen wichtig; verschiedenste Pflege- und Stylingprodukte im Badezimmer sind bereits Normalität. Der exzellent gepflegte Bart ist dabei eine Selbstverständlichkeit – ob Vollbart oder konturierter 3-Tage-Bart. So einfach und entspannt die aktuellen Looks auch sind, so wichtig ist die Hilfe des Stylisten bei der perfekten Inszenierung. Mit intensiver Beratung unterstützen die Frisöre bei Frisör Klier ihre Kunden beim Finden ihres perfekten Looks: jeden Tag neu, jeden Tag anders und immer wieder #deineGeschichte.

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Ehrung für Hubertus Klier

Mainz, September 2017 – Vor knapp 1500 Frisören aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nahm ein sichtlich bewegter Hubertus Klier den „Wella Family Award“ aus den Händen von Ralf Billharz entgegen. Billharz, der scheidende Wella-Geschäftsführer (DACH), verlieh den Preis im Rahmen des Wella National Trend Vision Award an den Gründer der Filialkette Klier, Hubertus Klier – eine Ehrung für das Lebenswerk von Hubertus und seinem inzwischen verstorbenen Zwillingsbruder Joachim. Beide haben in den 35 Jahren ihrer Geschäftsführung unter anderem mehr als 20.000 jungen Menschen mit einer Frisör-Ausbildung den Weg in die Branche ermöglicht, so Ralf Billharz in seiner Laudatio. Hubertus und Joachim Klier haben im Jahr 2007 die Geschäftsführung des Unternehmens an die dritte Generation übergeben. Heute gehören die bei der Verleihung ebenfalls anwesenden Michael und Robert Klier dem Management Board der Verwaltungs-Holding an, unter deren Dach die Filialunternehmen Klier und Hairgroup als größte Arbeitgeber der Frisörbranche in Europa operieren.

Der Preis wird seitens Wella an Familienunternehmen verliehen, die durch ihr Wirken die Branche geprägt haben, und ist überdies mit 2.500 Euro dotiert, die Hubertus Klier dem Weißen Ring in Wolfsburg zukommen lassen wird. Der Weiße Ring ist eine Organisation, die sich für Kriminalitätsopfer einsetzt.

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Kollektion Winter 2016/2017 „Retro-Glamour by Klier“

Zum Jahresende reiht sich ein Event-Highlight ans andere: die Weihnachtsfeier im Büro, das Fest im Familienkreis oder die rauschende Silvesterparty mit den Freunden. Natürlich will Frau zu den verschiedenen Anlässen nicht nur mit dem Outfit, sondern auch in Sachen Frisur so richtig glänzen. Mit den Frisurenvorschlägen und Stylingvarianten von Frisör Klier ist der große Auftritt bei jeder Gelegenheit garantiert. Denn der Trend in Sachen Haare heißt im Winter bei Frisör Klier: Retro-Glamour.

Ladylike ist angesagt

Die Experten des Kreativ-Teams bei Frisör Klier sind sich einig: In der vor uns liegenden Event-Saison stehen die Zeichen auf Opulenz. Frau hat wieder Lust, sich richtig in Schale zu werfen. Für die Haare bedeutet die wieder entdeckte Lust auf Luxus, Schluss mit dem Undone-Look des Sommers. „Glamourös werden Frisuren immer dann, wenn mit verschiedenen Haarstrukturen gespielt wird. Glatte Haaransätze, lockige Spitzen oder glänzende Wellen machen aus einem Alltagslook eine Festfrisur“, weiß Klier-Salonleiterin Andrea Elsen. Damit das Ganze nicht zu „gemacht“ aussieht, setzen die Stylisten in diesem Winter bewusst auf den Kontrast zwischen glänzenden Oberflächen und rauen Strukturen. Locken, Wellen, viel Volumen und Bewegung sind die Must-Haves in dieser Saison. Die handgelegte Wasserwelle, die an die Hollywood-Diven der 40er- und 50erJahre erinnert und in den Roaring Twenties ihren Ursprung hatte, feiert ebenso ein Revival. Marlene Dietrich und Grace Kelly prägten diesen Hollywood-Look – Julianne Hough, Dita Von Teese & Co. oder die Styles der 50er- und 60er-Jahre-Serie „Mad Men“ mit January Jones lassen ihn heute wieder aufleben. Aber auch für Sie zu Hause haben die Profis bei Frisör Klier ein paar tolle Tipps, wie der Look gelingt. Wie man eine moderne Wasserwelle hinbekommt, zeigt unser Model im Video: https://www.klier.de/styles-und-trends/Klier_Do-It-Yourself_Waleria

Farbe ist Luxus

Neben dem Styling spielt natürlich die Farbe eine wichtige Rolle auf dem Weg zum perfekten Glamourlook: „Aktuell werden warme und kalte Nuancen auf dem Kopf miteinander kombiniert, was es so früher nie gegeben hätte“, weiß auch Simone Massar aus dem Klier-Kreativ-Team. Kalt-warme Reflexe sorgen für mehr Farbtiefe und zaubern optisch tolle Licht- und Schatteneffekte. Neueste Farbtechniken von dezenten Babylights bis zum angesagten Balayage spielen dem luxuriösen Look in die Karten. Bei so viel Styling und tollen Farben darf aber auch die Haarpflege in der kalten Jahreszeit nicht zu kurz kommen: Heizungsluft trocknet Kopfhaut und Haare aus. Die Stylinghelfer wie Föhn, Glätteisen und Co. strapazieren zusätzlich durch die extreme Hitze. Aber auch hier wissen die Klier-Experten Rat: „Zur Haarvorbereitung empfehle ich eine leichte BB-Cream, die nicht beschwert, natürlichen Halt verspricht und das Haar zusätzlich mit Feuchtigkeit versorgt. Und passend zu den glänzend-eleganten Looks gibt es reichhaltige Öle mit Glanzpartikeln, die intensiv pflegen und toll aussehen“, so Klier-Kreativ-Team-Mitglied Andrea Elsen.

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Kick-off für 900 neue Azubis

Wolfsburg, September 2016 – Für Stefan Barchfeld und Michael Klier ist die Ausbildung der sinnvollste Weg, mittel- und langfristig den Fachkräftebedarf zu decken. Deshalb haben die Geschäftsführer der Frisör Klier GmbH im Jahr 2016 knapp 800 Ausbildungsplätze ausgeschrieben – und am Ende fast 900 Ausbildungsverträge unterschreiben lassen. In den Klier-Salons arbeiten aktuell mehr als 5.000 Mitarbeiter, davon sind knapp 1.400 Auszubildende, die das Frisörhandwerk im Rahmen der dreijährigen Dualen Ausbildung erlernen. Damit ist das Familienunternehmen Deutschlands größter Arbeitgeber in der Frisörbranche und zugleich mit weitem Abstand der größte Ausbilder der Branche.

Im Zeitraum zwischen August und Oktober 2016 werden die Klier-Auszubildenden im Rahmen einer bundesweit stattfindenden Veranstaltung in den Wella-Studios von Hamburg bis München willkommen geheißen. „Die Kick-off-Veranstaltungen sind eine tolle Gelegenheit, die jungen Menschen auf den Klier-Spirit einzuschwören und in der Gruppe das Gemeinschaftsgefühl der großen Klier-Familie zu erleben“, sagt Stefan Barchfeld. „Wir erwarten je Veranstaltung zwischen 50 und 150 junge Menschen und freuen uns darauf, die Azubis mit einem vollen Info-Paket und modischen Impulsen für ihren Start ins Berufsleben zu motivieren.“

In der Frisörbranche hat sich der Arbeitsmarkt längst zum Bewerbermarkt entwickelt. Mit seiner Ausbildungsleistung sorgt das Unternehmen Frisör Klier für garantierten Nachwuchs. Mehr als fünf Prozent aller Ausbildungsverträge in der Frisörbranche werden beim Marktführer unterschrieben. Frisör Klier verspricht den angehenden Frisör-Fachkräften auch eine Übernahmegarantie: „Wer unsere internen Prüfungen erfolgreich absolviert, wird am Ende auch übernommen“, sagt Michael Klier. „Die eigene Ausbildung ist ein Garant dafür, dass die bei uns gelehrte Philosophie der Dienstleistungsqualität auch konsequent am Kunden umgesetzt wird“, erklärt der Geschäftsführer das klare Übernahmeangebot.

Im Laufe des Jahres konnte in vielen Regionen die Planvorgabe der einzustellenden Azubis übertroffen werden. „Es gibt viele Argumente, die für eine Ausbildung in einem Klier-Salon sprechen“, weiß Michael Klier: „Die Auszubildenden wissen, dass sie bei Frisör Klier früh am Kunden arbeiten dürfen und dabei in Abhängigkeit von ihrem erreichten Fertigkeitsgrad eingesetzt werden.“ Das motiviere die Azubis, da gerade diese Praxisorientierung auch ein Beweggrund für den Einstieg in den Frisörberuf gewesen sei. Um die Fertigkeiten zu gewährleisten, sind eine klare Aus- und Weiterbildungskonzeption sowie interne Prüfungen Voraussetzungen. Die für die Branche einmaligen Karrierechancen sind weitere Pluspunkte, die für viele Interessenten letztlich den Ausschlag geben, sich für den größten Filialisten der Branche als Arbeitgeber zu entscheiden. „Unsere Mitarbeiter bleiben dann auch lange bei uns“, so der Geschäftsführer weiter und erklärt: „Für viele ist es auch wichtig zu wissen, dass sie gegebenenfalls den Wohnort wechseln, aber weiter im Unternehmen arbeiten können.“ Klier hat bundesweit über 800 Salons und bietet somit in jeder Region und jeder größeren Stadt in Deutschland einen Arbeitsplatz.

Bildunterschrift: Ein Video klärt auf: Welche Vorteile bietet der Job bei Frisör Klier, warum sollte ich die Ausbildung beim Marktführer beginnen? Diese und andere Fragen beantwortet die Karriere-Site (www.klier-karriere.de) von Frisör Klier. Hier gibt es auch jede Menge Filmmaterial.

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Kollektion Herbst 2016 “Alles in Bewegung”

Eins ist klar: Beim Thema Locken scheiden sich die Geister – die einen lieben sie, die anderen hassen sie. Meist wünscht sich Frau genau das, was sie leider von Natur aus nicht hat: glatte, glänzende Haare oder eben eine Mähne mit Powerlocken. Zum Glück gibt es
Experten wie die Frisöre bei Frisör Klier, die (fast) alle Kundenwünsche mit den richtigen Techniken, innovativen Stylingprodukten und Profitipps realisieren können. Denn: Wir lieben Locken.

Locke ist nicht gleich Locke
Von glänzenden Korkenzieherlocken, natürlichen Beachwaves über tolles Volumen bis zum schrillen Afro: Locken sind extrem vielfältig und immer anders. Im Herbst 2016 stehen die Zeichen in Sachen Beauty klar auf Natürlichkeit. Umso mehr spielt das Thema Bewegung und Struktur eine große Rolle: Die Looks sollen zwar durch elegante Weiblichkeit überzeugen, dürfen aber nicht zu opulent oder zu gestylt aussehen. Salonleiterin und Klier Kreativ Team-Mitglied Elena Rudel weiß, worauf es in Sachen Styling ankommt und sie rät: „Für einen modernen, natürlichen Lockenlook immer ganz verschieden große Passés abteilen und unterschiedlich stark mit dem Lockeneisen bearbeiten. Dabei jede Strähne immer in die entgegengesetzte Richtung der vorangegangenen drehen. Nach dem Auskühlen die Haare über Kopf mit den Händen einfach ausschütteln.“ Fertig sind die Traumwellen. Wer es noch trendiger möchte, dem empfiehlt die Stylingspezialistin ein Trockenshampoo oder -puder für die Ansätze: „Das macht sofort matt und ist perfekt für den Beachwave-Look.“

Locken brauchen Fingerspitzengefühl
Beim Styling von Locken ist vor allem Geduld und Fingerspitzengefühl gefragt: „Locken sind sensibel. Sie liegen auch nicht jeden Tag gleich“, lacht Sarah Emmanuil , ebenfalls Salonleiterin und Mitglied im Klier Kreativ Team. Locken mögen es gar nicht, wenn man sie
beim Föhnen mit zu viel Hitze oder starkem Luftstrom durchpustet. Deshalb unbedingt in einen Föhn mit Diffusor investieren, mit dem auch das gezielte Trocknen des Ansatzes gelingt, ohne dass die Längen ‚zerblasen‘ werden. „Gerade beim Thema Locken und
Wellen gibt es zahllose Stylingmöglichkeiten und Frisurenvorschläge. Gerne üben wir mit unseren Kunden, damit auch zu Hause die gewünschte Traumlocke gelingt.“
In Sachen Pflege brauchen Locken vor allem eines: viel, viel Feuchtigkeit. Reichhaltige Shampoos, Leave-In-Produkte und einmal wöchentlich eine intensive Maske sind Must-Haves. Wer eine dauerhafte Veränderung der Haarstruktur möchte, kommt an einer Dauer-
oder Volumenwelle nicht vorbei. Hierzu noch mal die Klier-Expertin Emmanuil: „Eine Dauerwelle oder eine dauerhafte Glättung ist ein chemischer Prozess! Hier sollten Sie keine Experimente machen und unbedingt auf den Rat des Frisörs vertrauen, was geht und was nicht.“ Und noch ein Tipp: Für eine schöne, voluminöse Lockenpracht empfehlen wir einen Stufenschnitt. Denn je länger die Locken sind, umso mehr hängen sie sich aus.

Glossar: Das kleine 1 x 1 der Locken
Naturlocken: Wer Naturlocken hat, empfindet sie oft als Fluch und Segen zugleich: Krauses Haar ist pflegeintensiv und nicht selten widerspenstig wegen der unregelmäßigen Oberflächenstruktur und den unterschiedlich großen Wellen. Wegen der natürlichen
Krümmung der Haare wirken Locken oft matt und fühlen sich leicht spröde an, sind anfälliger für Spliss und trockene Spitzen.

Dauerwelle: So nannte man den chemischen Umformungsprozess, bei dem glatte Haare gewellt oder gelockt werden. Heute bezeichnet man dauerhafte Umformungen oft als Volumenwelle, die je nach Technik und Größe der Wickler zwischen sechs Wochen und drei Monaten Volumen und Struktur schenkt.

Beachwaves: Sind die aktuell angesagteste Art, Locken zu tragen: Oft luftgetrocknet oder mit wenigen einfachen Handgriffen und dem richtigen Stylingprodukt in Form gebracht, wirken sie lässig und leicht „undone“ und dadurch unschlagbar natürlich.

Lockenstab & Co: Die Must-Haves für das Lockenstyling zu Hause: ein guter Föhn mit Diffusoraufsatz, ein grobzinkiger Kamm aus Naturmaterial und ein gutes Glätteisen oder Lockenstab. Die Klier-Empfehlung: die hochwertigen ghd-Eisen.

Take Care: Locken haben immer Durst – so eine Faustregel. Deshalb sind feuchtigkeitsspendende Leave-In-Produkte wie Sprays genauso ein Muss wie eine intensive Pflegemaske. Unser Geheimtipp für glänzende Locken: eine sogenannte Sauerspülung, die den ph-Wert der Haare ausgleicht und so ihre äußerste Schuppenschicht verschließt.

Volumen & Struktur: Ihr Frisör und Sie sprechen nicht die gleiche Sprache? Spricht ein Frisör von Volumen, ist damit in der Regel der Haaransatz und die äußere Form der Frisur gemeint. Wenn er Struktur in Ihr Haar zaubern möchte, dann ist damit die Formung einzelner Strähnen gemeint, diese kann bewegt, strähnig, lockig oder wellig sein.

Ihr Haar – unsere Leidenschaft: Die Frisör Klier GmbH ist Deutschlands größtes Filialunternehmen mit bundesweit mehr als 850 Salons und beschäftigt derzeit 5.500 Mitarbeiter allein in Deutschland, davon sind etwa 1.400 Auszubildende.
Pro Tag werden an die 23.000 Menschen verschönert.
Der Sitz des 1947 gegründeten Familienunternehmens ist in Wolfsburg.
Weitere Infos unter www.klier.de

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Kollektion Sommer 2016 „Der Bob-Cut by Klier“

Es gibt Frisuren, die einfach nicht aus der Mode kommen. Der Bob ist genauso ein Klassiker, der auch nach Jahrzehnten immer noch von Frauen jeden Alters geliebt wird. Ob kurz oder lang, die Experten bei Frisör Klier wissen, wie der Klassiker heute getragen wird und wie er neu interpretiert spannend bleibt – von LoBo bis Clavi.

Der Bob – ein wieder entdeckter Klassiker
Ob Scarlett Johansson, Selena Gomez, Jennifer Lopez oder Taylor Swift – Stars und Sternchen aus dem Showgeschäft lassen sich die langen Haare schneiden und setzen damit Trends. Immer öfter sieht man „halbe“ Längen zwischen Kinn und Schlüsselbein. Was früher als ungeliebte Zwischenlänge auf dem Weg zum langen Pferdeschwanz verschrien war, feiert heute ein Comeback. Die Frisöre bei Frisör Klier wissen, warum: „Der Bob ist wie kaum ein anderer Haarschnitt einfach wahnsinnig facettenreich. Er schmeichelt fast jedem Gesicht und es gibt ihn in unzähligen Varianten von grafisch-kurz bis sanft graduiert“, weiß Elena Rudel, Salonleiterin bei Frisör Klier und Mitglied im Klier Kreativ Team. Ein weiteres unschlagbares Argument für den Bob: Er ist zwar kurz genug für ein echtes Fashion-Statement, aber doch auch noch lang genug, um seine weibliche Seite zu betonen.
Besonders die aktuell sehr angesagten Long Bobs oder Clavi-Cuts lassen in Sachen Stylingvielfalt kaum Wünsche offen. „Das macht sie so beliebt bei Frauen jeden Alters!“

Die Bob-Story - eine Erfolgsgeschichte
Viele bekannte Frauen aus der Mode- und Filmbranche machten den Bob in seiner klassischen, etwa kinnlangen Form schon Anfang des 20. Jahrhunderts zur Trendfrisur: Coco Chanel, Louise Brooks oder Elizabeth Taylor setzten damit ein Zeichen gegen das vorherrschende Schönheitsideal der aufwändig ondulierten Frisuren. Der Bob,oder auch Garçon-Schnitt (abgeleitet von „garçon“= Junge) galt als Ausdruck eines neuen, emanzipierten Frauenbilds und war zu der Zeit eine kleine Revolution auf den Köpfen. Die bis zum Ohrläppchen geschnittenen Haare wurden dabei entweder glatt oder gewellt getragen. Anfang der 60er-Jahre entwarf der legendäre Haarkünstler Vidal Sassoon eine neue Variante des Schnitts, die heute als „klassischer Bob“ bezeichnet wird. Seine Version erreichte weltweite Popularität dank der starken Betonung auf klaren, geometrischen Linien. Stars wie Mary Quant, Diana Ross und Twiggy trugen die kinnlange Frisur und lösten einen wahren Boom aus. Der sehr präzise Schnitt zeichnete sich vor allem dadurch aus, dass die Haare immer wieder in die ursprüngliche Position zurückfielen, ohne dass es eines aufwendigen Stylings bedurfte. Heute werden verschiedene, auch bis zu schulterlange Variationen dieses Schnitts als Bob bezeichnet.

Das kleine 1 x 1 des Bobs
LoBo oder LoB: Der so genannte Long Bob bezeichnet eine Variante des Bobs mit einer Länge zwischen Kinn und Schulter.
Clavi-Cut: Ist eine noch längere Variante des Long Bobs, bei der der längste Punkt vorne am Schlüsselbein endet. Besonders raffiniert ist der Schnitt, wenn er zum Nacken hin kürzer in einem sanften Verlauf geschnitten ist.
Short Bob: Bezeichnet alle Bob-Frisuren die kinnlang oder kürzer sind.
Graduierter Bob: Der Trend in den 90er-Jahren, wie einst „Rachel“ (Jennifer Aniston) aus der US-Serie „friends“ war eine leicht gestufte Variante des Long Bobs.
Asymmetrischer Bob: Kurz oder lang? Am besten beides auf einmal. Mit dem schrägen Haarschnitt wird das Gesicht der Trägerin toll betont.
A-Line Bob: Kurze Seiten und ein gerader Pony – zusammen erinnert diese geradlinige Schnittform an den Buchstaben A.
Mod Bob: Die stark durchgestufte und ausgefransten Seitenpartien in Kombination mit einem langen Pony lassen ihn wild wirken.
Pilzbob: Ist eine kurze Variante mit viel Volumen am Hinterkopf, Pony und Seitenpartien haben dabei dieselbe Länge.

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Joachim Klier verstorben

Wolfsburg, August 2015 – Am Mittwoch, dem 12. August ist Joachim Klier im Alter von 73 Jahren nach kurzer, schwerer Krankheit verstorben. Joachim Klier hat mit seinem Bruder Hubertus in den 70er- und 80er-Jahren die deutsche Frisörlandschaft wesentlich geprägt. Heute gibt es alleine in Deutschland rund 1.000 Salons unter dem Markendach Frisör Klier und Cosmo, in denen rund 6.000 Mitarbeiter tätig sind.

Joachim Klier hat seinen Meisterbrief im Jahr 1966 erlangt. Gemeinsam mit seinem Bruder Hubertus hat er in den folgenden Jahrzehnten Europas größtes Frisörunternehmen aufgebaut und die Filialisierung im Frisörhandwerk erfolgreich umgesetzt. Heute gibt es Frisör Klier-Salons in Deutschland, Österreich, Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Erst im Juli wurde bekannt gegeben, dass unter dem Dach der Saxonia Holding, deren Eigentümer Joachim und Hubertus Klier sind, in den kommenden zwei Jahren die Frisör Klier GmbH und die Hair Group AG ihre Dienstleistungsangebote zusammenführen werden.

Im Februar 2007 übergaben Joachim und Hubertus Klier die Geschäftsführung an ihre Söhne Christian, Michael und Robert Klier. Bis Anfang 2015 waren sie noch im Beirat der Saxonia Holding tätig.

Die Trauerfeier findet am Montag, dem 24. August, um 13.30 Uhr, in der Kapelle auf dem Waldfriedhof Wolfsburg statt. Die Urnenbeisetzung erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt im engsten Familienkreis.

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